Manche Menschen habe das auch, ohne dass sie geflogen sind. Eine durchzechte Nacht und schon haut es das System durcheinander, oder wer permanent zwischen Tag- und Nachtschicht wechseln muss. Da stimmt es dann auch schnell einmal nicht mehr.
Bei allem ist es natürlich sehr wichtig, für ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, damit das Blut schön dünn bleibt und frei fließen kann. Profis geben sich vor einem Flug noch eine Thrombosespritze.
Während des Fluges ist es wichtig, immer wieder aufzustehen und sich zu bewegen. Das machen die meisten Menschen nicht. Machen Sie einige Dehnübungen, ziehen Sie die Schuhe aus, nehmen Sie ein Nackenkissen mit und decken Sie sich zu. Denn die Klimaanlage ist oft auf sehr kalt und auch noch hohes Gebläse eingestellt.
Ideal ist schon einen Tag vorher die Uhr umzustellen und dabei in und mit der Zeit des Ankunftslandes bereits in Gedanken zu leben. Das erleichtert den Umstieg kolossal. Beispiel: Sie fliegen aus Amerika zurück. Dort ist es je nach Zeitzone abends 19.00 Uhr und Sie möchten nach Deutschland fliegen. Dort ist es sieben Stunden später, also 02.00 Uhr.
Bis die Maschine dann abhebt und Sie gegessen haben, ist es schnell einmal vier Uhr. Dann legen Sie ein kleines Schläferchen ein und es ist so, als ob Sie eben sehr spät ins Bett gegangen sind. Den Tag verbringen Sie in einer gewissen Normalität und abends dann ein wenig früher ins Bett. Auf diese Art und Weise, kommt man gleich wieder richtig rein. Viel trinken ist auch noch angesagt.