23. Jul. 2010
Stress, wo fängt dieser an und wo hört er auf? Das ist natürlich ein sehr subjektives Empfinden und ganz individuell zu sehen. Bei dem einen ist es schon eine Kleinigkeit, die den Stresspegel nach oben jagt, wo der Nächste es überhaupt nicht wahrnimmt.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie stressresistent oder haben Sie öfters das Gefühl platzen zu müssen? Wenn ja, ist es natürlich erforderlich, dass Sie Ihr Anti-Stressprogramm laufen lassen. Denn auf die Dauer ist zu viel Stress alles andere als gesund. Die vielen Störungen bis hin zu Krankheiten, sprechen eine sehr deutliche Sprache.
Als Erstes schreiben Sie bitte auf, in welchen Momenten Ihr Stresspegel steigt und ab wann Sie sich nicht mehr wohlfühlen. Führen Sie einen Monat lang Tagebuch, um Ihre Stressorgien zu eruieren. Je genauer Sie das machen, desto besser geht es Ihnen damit.
Dann schreiben Sie auf, wie Sie sich wieder entstressen. Jeder hat da andere Methoden. Der eine geht joggen, der Nächste hört Musik, ein anderer trinkt Alkohol und viele weitere Möglichkeiten.
Die bekanntesten Anti-Stress-Methoden sind ganz klar körperliche Bewegung, dies in der Form, dass man anfängt zu schwitzen. Das Ganze eine halbe Stunde lang, den Körper einmal auf Hochtouren jagt.
Dann neue Dinge zu lernen, um den Geist abzulenken und ihm darüber einen ganzheitlicheren Fokus zu geben. Weg von den Stressauslösern, hin zu schönen Dingen.
Auch die Entspannung für die Seele, die sehr wichtig ist. Wenn diese zur Ruhe kommt und man buchstäblich die berühmte Seele baumeln lassen kann.
Dann suchen Sie sich Ihre Lebensvision, das ist ein ganz großes Lebenswerk für Ihr Leben. Etwas was Sie beflügelt und beseelt, Sie sehr beschäftigt, denn das hilft ungemein sich von unwesentlichen Dingen zu entfernen und den Fokus auf das Große und Ganze zu lenken.
All diese Maßnahmen dienen dazu, dass Sie sich immer wohler in Ihre Haut fühlen. Das ist Wellness pur und in Reinkultur. Denn Wellness ist ja der Ausdruck, des sich absolut Wohlfühlens.